Sundabarns Nationalpark

Sundabarns Nationalpark - die idyllische Ruhe weit weg der Großstadt genießen


In einem Dorf im Sundabarns Nationalpark



Nachdem wir am Morgen noch diverse Kleinigkeiten erledigt hatten, ging es mit unserem Guide Mogli und seinem Freund Richtung Sundabarns Nationalpark. Erst mit dem Taxi zum Bahnhof, dann per Zug, Rikscha, Fähre, Tuk Tuk, einem Boot und wieder per Rikscha zu unserem Hotel Promila, von dem wir relativ angenehm überrascht waren. Die Landschaft in den Dörfern um den Nationalpark ist herrlich und sollte uns im Nachhinein besser gefallen, als der Nationalpark selbst. Die Ruhe war herrlich und auch der fehlende Strom störte nicht.


Eine Bewohnerin beim Angeln



Große angelegte Wasserspeicher sollen vor Überschwemmungen während der Regen- und Dürre während der Trockenzeit schützen


Am nächsten Morgen hatte Mogli die Abfahrt für 6:00 Uhr angesetzt, so dass wir entsprechend früh aufstehen mussten. Los ging es natürlich erst um 8:00 Uhr. Das Wetter war alles andere als optimal. Der Monsun hatte uns eingeholt und es schüttete den ganzen Tag wie aus Eimern, was unseren Ausflug nicht gerade angenehmer machte. Tiere bekamen wir leider keine zu Gesicht. Auch die Mangrovenwälder hatten wir uns etwas spektakulärerer vorgestellt. Aber das große Boot und die Angst unserer Guides vor den Tigern (wir hatten am Parkeingang, wo wir mit unserer Genehmigung aus Calcutta eine Genehmigung erhielten den Nationalpark zu betreten, noch einen 2. Guide zur Seite gestellt bekommen, da unser Guide keine Genehmigung hatte durch den Nationalpark zu führen) vermieden es die kleineren Kanäle zu fahren, die wohl doch etwas spektakulärer gewesen wären. Auch war uns durch den andauernden Regen ziemlich kalt.


Über solche in den Wald geschlagenen Schneisen sollten Tiger besser beobachtet werden können


Trotzdem würden wir beide den Ausflug als gelungen bezeichnen. Auch weil wir uns so langsam mit der indischen Art zu essen (ohne Besteck mit den Fingern) anfreunden mussten. Nach unserer Rückkehr machten wir noch einen längeren Spaziergang durch das Dorf. Schließlich hatte es pünktlich mit unserer Rückkehr aufgehört zu regnen...


Unser Guide Mogli mit Freund



Nach einem langenm Tag ist uns die Erschöpfung anzusehen



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