Mirissa

Mirissa - gefährliche Traumstrände


Merissa hat 3 aufeinanderfolgende Sichelbuchten zu bieten...


Die Mittlere wird als Hafen genutzt...

Der fehlenden Detailliebe unseres Loose-Reiseführers war es geschuldet, dass wir einen kleinen Umweg zurück machten. Es ging wieder 60 km Richtung Westen entlang der Küste nach Mirissa. Leider war nicht herauszubekommen, ob der Bus nach Ella (unser nächstes Ziel) bereits hier Richtung Norden abzweigen würde oder erst hinter Tangalle. Er tat letzteres, so dass wir dieses Streceknstück doppelt zurücklegn mussten. Es gibt schlimmeres...


Alle 3 bestechen durch ihre Schönheit...

Die wunderschöne kleine Inselbucht sollte uns für den kleinen Umweg entschädigen. Optisch sogar noch schöner als Unawatuna, jedoch war der Wellengang und die Strömung hier ziemlich heftig. So hieß es ständig wachsam sein. Doch das ein oder andere Mal erwischte es uns doch. So hatten wir bald eine lädierte Schulter und ein kaputtes Knie zu bieten. Aber Indianer kennen ja bekanntlich keinen Schmerz.


Touristische Unterkünfte finden sich aber fast nur an der ersten Hauptbucht...


Ebenso die Touristen...

Touristisch war es angenehm. Natürlich deutlich lebhafter als Tangalle, aber eben auch viel ruhiger als Hikkaduwa oder Unawatuna, was vor allem der Tatsache geschuldet sein dürfte, dass hier einige Grundstücke in bester Strandlage nach dem Tsunami noch brach liegen. Die existierenden waren alle voll, so dass wir relativ lange suchen mussten, um ein Zimmer am Meer zu ergattern.


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