Lampang

Lampang - Tolle Tempel weit Abseits vom Tourismus

Nach der Rückkehr aus dem Doi Inthanon National Park sollten mich die nächsten beiden Tage meiner Reise auf Tagesausflügen von Chiang Mai aus zunächst Richtung Lampang und Lamphun, anschließend in den Doi Khun Tan National Park führen. Am Bahnhof in Lampang angekommen ging es mit dem Taxi zu dem 15 km südwestlich der Stadt gelegenen Tempel Wat Phra That Lampang Luang, der einer Legende zu Folge bereits kurz nach der Geburt Buddhas gegründet worden sein soll. Er ist aus Teakholz erbaut und die ältesten erhaltenen Gebäude stammen aus dem 15. Jahrhundert. Er gilt als einer der schönsten Tempelanlagen Thailands. Weiter ging es Richtung Lamphun zum Tempel Wat Phra That Haripunchai. Die Ursprünge des Tempels liegen im 9. Jahrhundert. Aus dieser Zeit stammt auch der 51 m hohe vergoldete Chedi, der von einem Schirm aus purem Gold gekrönt wird. Er wurde 1447 zu seiner heutigen Form ausgebaut. Während im inneren Menschen beteten saßen Mönche und Einheimische im hinteren um einen Fernseher, um einen Boxkampf der olympischen Spiele zu sehen. In Europa wohl kaum vorstellbar, daß beispielsweise im Kölner Dom auch nur ein Fernseher läuft.


Thailändische Mönche in ihren typischen orangenen Gewändern

Der Doi Khun Tan National Park, den ich am nächsten Tag besuchte, liegt zwischen Lampang und Lamphun. Hier konnte ich eine ganz nette Wanderung durch den National Park machen, ohne irgend etwas besonderes zu erleben. Ein netter Tag. Vor allem die vielen verschiedenen Schmetterlingsarten, die hier umherflogen, waren sehenswert.


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